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Technology Veröffentlicht am 5. Januar 2025

Warum Astrorant niemals Chatbots machen wird (sondern nur Sprach-Agenten und Text-Agenten)

Erfahren Sie, warum Astrorant eine präzise und bewusste Wahl getroffen hat: keine Chatbots zu entwickeln, sondern Sprach-Agenten und Text-Agenten. Es geht nicht um Mode oder verfügbare Technologie, sondern um den Ansatz zum Problem.

Warum Astrorant niemals Chatbots machen wird (sondern nur Sprach-Agenten und Text-Agenten)

In der Umgangssprache werden die Begriffe Chatbot, virtueller Assistent und Agent oft als Synonyme verwendet. In Wirklichkeit bezeichnen sie zutiefst unterschiedliche Konzepte. Astrorant hat eine präzise und bewusste Wahl getroffen: keine Chatbots zu entwickeln, sondern Sprach-Agenten und Text-Agenten. Es ist keine Frage der Mode oder der verfügbaren Technologie, sondern des Ansatzes zum Problem.

Die strukturelle Grenze der Chatbots

Ein Chatbot ist per Definition ein reaktives und geführtes Werkzeug: Er reagiert auf vordefinierte Eingaben, folgt starren Abläufen, verwaltet kurze und wenig kontextbezogene Gespräche. Selbst wenn er "intelligent" ist, bleibt ein Chatbot auf ein Frage–Antwort-Schema beschränkt. Er trifft keine Entscheidungen, schließt keine Prozesse ab, hat keine Verantwortung für das Endergebnis. Mit anderen Worten: Ein Chatbot führt Gespräche, handelt aber nicht. Für Astrorant ist diese Grenze inakzeptabel.

Agenten, nicht Schnittstellen

Ein Agent ist etwas anderes. Ein Agent:

  • hat ein Ziel,
  • versteht den Kontext,
  • führt konkrete Aktionen aus,
  • erledigt eine Aufgabe.

Ob sprachlich oder textlich, ein Astrorant-Agent beschränkt sich nicht darauf, "gut zu antworten": Er verwaltet eine Reservierung, überprüft die Verfügbarkeit, weist ein Zeitfenster zu, bestätigt oder ändert einen Vorgang. Der Wert liegt nicht in der Konversation selbst, sondern im Ergebnis.